In diesem Buch wird eine neue Art von Garten beschrieben, in der die Trennung zwischen Ästhetik, Nutzen und Ökologie aufgehoben wird: Gemüsegärten, die sich im Frühjahr ganz eigenständig entfalten, ohne Umgraben, Hacken und Aussäen, die wie bunte Blumenrabatten wirken oder vielleicht auch wie ein Stückchen Wald. Gemüsegärten, die ein Ort der Ruhe und Entspannung, nicht der Arbeit sind. Der Autor beschreibt in diesem Buch ausführlich in Wort und Bild Anbau, Ernte und Verarbeitung von über 140 Stauden, deren Blüten, Blätter, Triebe, Wurzeln, Knollen, Zwiebeln oder Früchte dazu beitragen, dass zu jeder Jahreszeit eine Vielfalt an frischen und wohlschmeckenden pflanzlichen Lebensmitteln geerntet werden kann.
Der Autor
Alexander Heil ist Landschaftsgärtner, Dipl. Ingenieur für Landschaftsplanung, Künstler und Medizinmann. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Anlage von Selbstversorgergärten. Im wildesten Tal des Tessin experimentiert er mit noch eher unbekannten Nahrungspflanzen und versorgt sich aus seinem eigenen Garten. Sein Buch ist das erste Grundlagenbuch zum Thema Stauden für die Gestaltung von Permakulturgärten.
